Eintritt in die Blogosphäre

Es gibt viel mehr Gründe, die gegen ein Blog sprechen, als es welche gibt, die dafür sprechen. Trotzdem starte ich ein Blog. Noch ein Blog. Eines unter vielen.

Ich.

Kürzlich habe ich mich zum gefühlt vierundzwanzigsten Mal entschieden, es mit einem Blog zu versuchen. Die zwei Hauptgründe, die mich dazu bewegt haben, sind schnell erklärt: Zum Einen ist es das Wissen, in (naher) Zukunft aus meiner Auslandssemester-Destination (die es noch zu definieren gilt) berichten zu wollen. Und der zweite Hauptgrund ist die Lektüre von Christoph Chorherrs neuem Buch (dazu morgen mehr).

Gegen das Führen eines Blogs spricht übrigens, obwohl, nein: Das spare ich mir für ein separates Posting. [Nachtrag: Unter anderem dieses hier.]

In jedem Fall werde ich mich bemühen, relativ regelmäßig hier zu schreiben. Zu Themen, die mich gerade beschäftigen (und damit ist das Spektrum im Grunde abgesteckt: Medien, Bildung, IT und Politik, vielleicht auch Ernährung). Wer es gerne noch aktueller möchte, der folge mir doch auf Twitter. Überhaupt diskutiere ich gerne mit anderen über diese Themen. Und das lässt sich besser über Twitter als über die Kommentarfunktion lösen.

Noch ein Kommentar zu den Bildern in der Kopfzeile: Es sind meine eigenen. Daher befindet sich auch kein Urheberrechtsverweis in der Nähe.

Und jetzt viel Spaß beim Lesen.